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Aktivitäten

Wir bauen Brücken.
Von Branche zu Branche.
Von Staat zu Privat. Von
unserer Kompetenz zu Ihrem
Vorteil.

Projekte

Elektrizitätsszenarien der Zukunft


Szenarioprojekt mit Oesterreichs Energie

Wettbewerb, Energiewende, internationale Energiepolitik: Die europäische Elektrizitätswirtschaft ist mit immer umfassenderen Herausforderungen konfrontiert. Der Druck auf die Branche, entsprechende Anpassungen vorzunehmen, wird immer größer.

Oesterreichs Energie hat unter Mitwirkung der eigenen Mitgliedsunternehmen im Jahr 2013 einen umfangreichen Szenarioprozess gestartet, den wir gestalten durften.

Ziel dabei war es, Klarheit über mögliche künftige Entwicklungen zu gewinnen und Strategieoptionen für die Branche zu entwickeln.

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Resilienz Monitor Austria


Sicherheitsforschungsprojekt im KIRAS-Programm des BMVIT

Kritische Ereignisse und Entwicklungen lassen sich oft nicht vermeiden. Entscheidend ist daher, dass wir unsere Fähigkeiten stärken, mit Krisen und Störungen besser umgehen zu können. Dieses Vermögen bezeichnet man als Resilienz.

Die Analyse der Resilienz Österreichs gegenüber krisenhaften Entwicklungen ist notwendige Grundlage zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer Resilienz.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) geförderten KIRAS-Sicherheitsforschungsprojektes erarbeiten wir Grundlagen für eine zukünftige gesamtstaatliche Resilienzstrategie.

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IKT-Risikoanalyse


Risikoanalyse für die Informationssysteme der Elektrizitätswirtschaft

Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung der Nationalen IKT-Sicherheitsstrategie Österreich durch das österreichische Bundeskanzleramt startete die E-Control gemeinsam mit der Energiewirtschaft und den zuständigen Ministerien ein speziell auf die Energiebranche fokussiertes Cyber-Security-Projekt.

Ziele der gemeinsamen Initiative waren die Analyse und Bewertung systemrelevanter Risiken durch Cyber-Attacken auf die österreichische Stromversorgung sowie die Erarbeitung von Sicherheitsmindeststandards. Das Projekt dient damit als Vorzeigemodell für ein gelebtes Public-Private-Partnership.

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Neues

Cybercrime Statistik

07.06.2019

‌In der kürzlich vom Bundeskriminalamt veröffentlichten Kriminalstatistik 2018 wird für den Bereich der Straftaten im Bereich der Internetkriminalität eine Steigerung von 16,8% (auf 19.627 Fälle) gegenüber dem Vorjahr angeführt. Allerdings ist die Anzahl der Anzeigen von Internetkriminalität „im engeren Sinn“ (also bei Straftaten, die unter Ausnutzung von IKT erfolgen, wie z.B. Hacking) um 13,4% (auf 3.070 Fälle) zurückgegangen. Die Aufklärungsquote erhöhte sich dabei leicht um 3,9% auf 32,1%. Das Bundeskriminalamt führt dies auf Präventionsarbeit und intensive Ermittlungsarbeit zurück.

Diese Zahlen sind insbesondere im Vergleich zu den Ergebnissen der KSÖ/KPMG Cybersicherheitsstudie 2019 (die von der Repuco Unternehmensberatung unterstützt wurde) interessant. Dort gaben 33% der Unternehmen an, dass sie öffentliche Stellen von Sicherheitsvorfällen informiert haben. Bei ca. 330.000 Unternehmen in Österreich müssten die öffentlichen Stellen dementsprechend ca. 100.000 Meldungen erhalten haben – was sich nicht in den Zahlen de Bundeskriminalamtes spiegelt.‌

KSÖ/KPMG Cybersicherheitsstudie

Cybersecurity Studie von KSÖ und KPMG

01.06.2019

Gemeinsam mit KPMG hat das KSÖ, unterstützt durch die Repuco Unternehmensberatung, in diesem Jahr zum dritten Mal eine Cybersecuritystudie produziert, die über den Grad der Vorbereitung österreichischer Organisationen Auskunft geben soll. Die Ergebnisse der Studie wurden bislang in Wien, Linz, Salzburg und Innsbruck vorgestellt. Bei der Präsentation der Ergebnisse in der FH Salzburg nahm die (damalige) Staatssekretärin Mag. Karoline Edtstadler am Diskussionspanel teil. Kernpunkt der Diskussionen war die Frage der Verantwortung der Europäischen Union im Gegensatz zur Verantwortung aller Mitgliedsstaaten wenn es um das Thema der Sicherheit von Technologieimporten aus den USA oder Asien geht. Moderiert wurden die Veranstaltungen von Wolfgang Rosenkranz, Geschäftsführer der Repuco Unternehmensberatung.