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Kompetenzen

Wir bauen Brücken.
Von Mensch zu Mensch.
Von der Vision in die Realität.
Von der Zukunft in die
Gegenwart.

Strategisches
Management


Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

Stakeholder
Management


Die Ablehnung eines Risikos ist für ein Unternehmen das größte Risiko.

Analysen und
Methodenberatung


Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.

Projekt
Management


Das Geheimnis des Erfolges ist die Beständigkeit des Ziels.

Strategisches
Management


Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

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Stakeholder
Management


Die Ablehnung eines Risikos ist für ein Unternehmen das größte Risiko.

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Analysen und
Methodenberatung


Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.

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Projekt
Management


Das Geheimnis des Erfolges ist die Beständigkeit des Ziels.

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Szenarioplanung


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Strategisches
Management

Komplexität, Volatilität, Unsicherheit und damit Unvorhersehbarkeit nehmen in unserer Welt zu. Richtiges Handeln wird immer schwieriger. Entscheidungen, die wir heute treffen, müssen auf fundierten Annahmen über die Zukunft beruhen. Das fordert die Strategiefähigkeit von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen.

Foresight- und Strategieprozesse bestehen in der Regel aus verschiedenen, aufeinander aufbauenden Phasen. Dabei ist es wichtig, stets zwischen einem möglichst breitem Spektrum an potentiellen Handlungs- und Strategieoptionen wählen zu können. Aus der konsistenten Kombination dieser Zukunftsvorstellungen lässt sich dann eine robuste Gesamtstrategie definieren.

Wir verfügen über Methoden und Instrumente, mit denen sich systemische Unsicherheiten rechtzeitig antizipieren lassen.

 

 

Die Szenarioplanung hat sich in der Arbeit mit öffentlichen und privaten Kunden besonders bewährt. Dabei verfolgen wir den Ansatz, Strategien und Szenarien stets miteinander in Bezug zu setzen. Damit können wir unseren Kunden zeigen, wie sich bestimmte Annahmen über die Zukunft angesichts unterschiedlicher Rahmenbedingungen entwickeln werden. So ermöglichen wir Organisationen eine zukunftsfähige und zukunftsrobuste Ausrichtung.

Der wesentliche Unterschied zu konventionellen Planungsinstrumenten kennzeichnet sich dadurch, dass der Faktor Unsicherheit grundsätzlich als unvermeidbar akzeptiert und versucht wird, diese mittels multiplen Szenarien zu berücksichtigen. Szenarien sind somit alternative Zukunftsbilder komplexer Systeme.

Mit der Szenarioplanung bereiten wir Entscheidungsträger darauf vor, Unsicherheiten und Trendbrüche rechtzeitig zu antizipieren. Wir fördern innovative Denkmuster und neue strategische Ansätze. Das macht den Unterschied. Das baut Brücken in eine erfolgreiche Zukunft.

 

 

< Projekt ManagementStakeholder Management >
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Stakeholder
Management

In klassischen Prozessen von Unternehmen und Institutionen ist meist nicht vorgesehen, alle relevanten Stakeholder-Gruppen zu berücksichtigen. Damit steigt jedoch das Risiko für unerwartete Entwicklungen und Fehler im Management erheblich.

Unsere umfangreiche Erfahrung an der Schnittstelle zwischen öffentlichem, privatem und zivilgesellschaftlichem Sektor gewährleistet unseren Kunden professionelles Stakeholder-Management.

In der Regel sind immer eine Vielzahl von heterogenen Akteuren zu berücksichtigen. Nur durch eine systematische Analyse lassen sich dann auch jene relevanten Personen, Institutionen und Organisationen identifizieren, die einen tatsächlichen Einfluss auf zukünftige Entwicklungen ausüben.

 

 

 

Das Ziel dabei ist immer, ein neues Optimum aus den technischen, finanziellen und strukturellen Gegebenheiten zu schaffen. Dazu entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen für komplexe und spezifische Anforderungen, die sich in Projekten des Public Sector in Kooperation mit der Privatwirtschaft und weiteren Anspruchsgruppen stellen.

Die Interessen unserer Kunden haben dabei absolute Priorität. Um die Stakeholderprozesse bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können, bedienen wir uns einer mehrstufigen Stakeholderanalyse. Neben der Identifikation und Analyse der relevanten Organisationen und Personen, ermitteln wir auch die Netzwerkverbindungen zwischen den einzelnen Stakeholdern.

Auf dieser Basis sind wir dazu in der Lage, das Verhalten der Akteure mit Blick auf die Zukunft zu interpretieren und daraus maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen für unsere Kunden zu entwickeln. Damit der Kurs Richtung Zukunft für alle stimmt.

 

 

 

 

 

< Strategisches ManagementAnalysen und Methodenberatung >
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Analysen und
Methodenberatung

In nahezu allen Lebensbereichen nutzen Menschen Werkzeuge, um ihre angeborenen Fähigkeiten zu erweitern. Wir verfügen heute über ein breites Spektrum an Werkzeugen für quantifizierbare Aufgaben. Für qualitative Denkprozesse, durch die wir vorhandene mentale Inhalte miteinander verknüpfen, steht kaum ein geeignetes Instrument zur Verfügung.

Qualitative Denkprozesse sind jedoch die zentrale Voraussetzung für jede sinnvolle quantitative Analyse. Als einzige Unternehmensberatung in Österreich kooperieren wir daher mit der deutschen Parmenides Foundation, einer interdisziplinären Forschungseinrichtung zur Erforschung komplexer Problemstellungen.

Auf der Grundlage modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie Denken konzeptionell funktioniert und wie es gezielt optimiert werden kann, entwickelt Parmenides EIDOS™ innovative Tools zur Unterstützung von Denk- und Entscheidungsprozessen.

 

 

Dabei werden komplexe, schwer nachvollziehbare Abläufe in ihre grundlegenden kognitiven Prozesse zerlegt, visualisiert und in klaren Denkarchitekturen wieder zusammengesetzt.

Die strategische Zusammenarbeit erlaubt es uns, dieses umfangreiche Toolset zur Bewältigung hochkomplexer Herausforderungen für unsere Kunden einzusetzen. Entscheidungsprozesse werden effizienter und präziser. Teams können Ergebnisse und Argumentationen jederzeit nachvollziehen und flexibel an die Notwendigkeiten anpassen.

Unsere Kunden profitieren vom Einsatz dieser Instrumente durch die grundlegende Verbesserung von Entscheidungsprozessen. In Unternehmen und Institutionen können Ergebnisse und Argumentationen besser nachvollzogen und umgesetzt werden. Damit es auch für komplexe Probleme die richtige Lösung gibt.

 

< Stakeholder ManagementProjekt Management >
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Projekt
Management

In einer hochkompetitiven Wirtschaftswelt sichert professionelles Projektmanagement die eigene Wettbewerbsfähigkeit und stärkt die Marktposition. Dabei ist zu beobachten, dass Projektmanagement nicht selten mit einem hohen finanziellen und personellen Aufwand verbunden ist.

Dem setzen wir einfache, pragmatische und leicht verständliche Lösungen entgegen und fokussieren uns auf Denkprinzipien zur effizienten Gestaltung einer projekt- und prozessorientierten Organisation.

Unser Ansatz ermöglicht es, alle Aktivitäten des Einzel- und Multiprojektmanagements optimal aufeinander abzustimmen und überflüssige Tätigkeiten zu vermeiden.

 

 

 

 

Genaue Prozessdefinitionen und Beschreibung der Projektorganisation, klare Verantwortlichkeiten, frühes Reagieren auf Abweichungen und einfach anzuwendende Methoden führen zu steuerbaren Projekten, aus denen qualitativ hochwertige Produkte entstehen.

Für uns stellen Projekte soziale Systeme dar. Projektteams bilden eine geschlossene, sich selbstorganisierende Organisation. Wir beachten dabei stets die Vernetzung des Projekts und die Erwartungen des Umfelds. Damit aus erfolgreichen Projekten hochwertige Produkte entstehen können.

< Analysen und MethodenberatungStrategisches Management >
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Szenarioplanung

Die Szenariotechnik stammt ursprünglich aus dem militärischen Bereich und wurde immer mehr zum fixen Bestandteil bei der Bewältigung von ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.

Bei der Szenarioentwicklung kommt es zu einer modellhaften und systematischen Verknüpfung von relevanten Faktoren, insbesondere durch die Kombination von Entwicklungsalternativen von Schlüsselfaktoren. Szenarien sind somit alternative Zukunftsbilder komplexer Systeme.

Sie sind weder Prognosen noch Präferenzen oder Sichtweisen, wie man sich die Entwicklung der Welt wünscht. Vielmehr sollen sie realistische und glaubhafte Antworten auf „Was wäre wenn?“-Fragen liefern und damit Diskussionsanreize bieten.

Ziel dabei ist es, das Verständnis künftiger Entwicklungen und damit Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien nachhaltig zu verbessern.

 

 

 
Um multiple Zukunftsbilder repräsentativ abbilden zu können, werden in der Regel mindestens zwei alternative Szenarien betrachtet. Die Erstellung von Szenarien gliedert sich dabei idealtypisch in vier Phasen:

 

Szenariotechnik

 

Daran anknüpfend werden die Konsequenzen aus den entwickelten Szenarien auf die strategischen Handlungsfelder erörtert. Die Zusammenführung der Handlungsoptionen mit den Ergebnissen der Szenariobewertung ermöglicht die Strategiefindung und die Ermittlung des Früherkennungsbedarfs.

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Strategisches
Management


Komplexität, Volatilität, Unsicherheit und damit Unvorhersehbarkeit nehmen in unserer Welt zu. Richtiges Handeln wird immer schwieriger. Entscheidungen, die wir heute treffen, müssen auf fundierten Annahmen über die Zukunft beruhen. Das fordert die Strategiefähigkeit von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen.

Foresight- und Strategieprozesse bestehen in der Regel aus verschiedenen, aufeinander aufbauenden Phasen. Dabei ist es wichtig, stets zwischen einem möglichst breitem Spektrum an potentiellen Handlungs- und Strategieoptionen wählen zu können. Aus der konsistenten Kombination dieser Zukunftsvorstellungen lässt sich dann eine robuste Gesamtstrategie definieren.

Wir verfügen über Methoden und Instrumente, mit denen sich systemische Unsicherheiten rechtzeitig antizipieren lassen.

 

 

Die Szenarioplanung hat sich in der Arbeit mit öffentlichen und privaten Kunden besonders bewährt. Dabei verfolgen wir den Ansatz, Strategien und Szenarien stets miteinander in Bezug zu setzen. Damit können wir unseren Kunden zeigen, wie sich bestimmte Annahmen über die Zukunft angesichts unterschiedlicher Rahmenbedingungen entwickeln werden. So ermöglichen wir Organisationen eine zukunftsfähige und zukunftsrobuste Ausrichtung.

Der wesentliche Unterschied zu konventionellen Planungsinstrumenten kennzeichnet sich dadurch, dass der Faktor Unsicherheit grundsätzlich als unvermeidbar akzeptiert und versucht wird, diese mittels multiplen Szenarien zu berücksichtigen. Szenarien sind somit alternative Zukunftsbilder komplexer Systeme.

Mit der Szenarioplanung bereiten wir Entscheidungsträger darauf vor, Unsicherheiten und Trendbrüche rechtzeitig zu antizipieren. Wir fördern innovative Denkmuster und neue strategische Ansätze. Das macht den Unterschied. Das baut Brücken in eine erfolgreiche Zukunft.

 

 

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Stakeholder
Management


In klassischen Prozessen von Unternehmen und Institutionen ist meist nicht vorgesehen, alle relevanten Stakeholder-Gruppen zu berücksichtigen. Damit steigt jedoch das Risiko für unerwartete Entwicklungen und Fehler im Management erheblich.

Unsere umfangreiche Erfahrung an der Schnittstelle zwischen öffentlichem, privatem und zivilgesellschaftlichem Sektor gewährleistet unseren Kunden professionelles Stakeholder-Management.

In der Regel sind immer eine Vielzahl von heterogenen Akteuren zu berücksichtigen. Nur durch eine systematische Analyse lassen sich dann auch jene relevanten Personen, Institutionen und Organisationen identifizieren, die einen tatsächlichen Einfluss auf zukünftige Entwicklungen ausüben.

 

 

 

Das Ziel dabei ist immer, ein neues Optimum aus den technischen, finanziellen und strukturellen Gegebenheiten zu schaffen. Dazu entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen für komplexe und spezifische Anforderungen, die sich in Projekten des Public Sector in Kooperation mit der Privatwirtschaft und weiteren Anspruchsgruppen stellen.

Die Interessen unserer Kunden haben dabei absolute Priorität. Um die Stakeholderprozesse bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können, bedienen wir uns einer mehrstufigen Stakeholderanalyse. Neben der Identifikation und Analyse der relevanten Organisationen und Personen, ermitteln wir auch die Netzwerkverbindungen zwischen den einzelnen Stakeholdern.

Auf dieser Basis sind wir dazu in der Lage, das Verhalten der Akteure mit Blick auf die Zukunft zu interpretieren und daraus maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen für unsere Kunden zu entwickeln. Damit der Kurs Richtung Zukunft für alle stimmt.

 

 

 

 

 

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Analysen und
Methodenberatung


In nahezu allen Lebensbereichen nutzen Menschen Werkzeuge, um ihre angeborenen Fähigkeiten zu erweitern. Wir verfügen heute über ein breites Spektrum an Werkzeugen für quantifizierbare Aufgaben. Für qualitative Denkprozesse, durch die wir vorhandene mentale Inhalte miteinander verknüpfen, steht kaum ein geeignetes Instrument zur Verfügung.

Qualitative Denkprozesse sind jedoch die zentrale Voraussetzung für jede sinnvolle quantitative Analyse. Als einzige Unternehmensberatung in Österreich kooperieren wir daher mit der deutschen Parmenides Foundation, einer interdisziplinären Forschungseinrichtung zur Erforschung komplexer Problemstellungen.

Auf der Grundlage modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie Denken konzeptionell funktioniert und wie es gezielt optimiert werden kann, entwickelt Parmenides EIDOS™ innovative Tools zur Unterstützung von Denk- und Entscheidungsprozessen.

 

 

Dabei werden komplexe, schwer nachvollziehbare Abläufe in ihre grundlegenden kognitiven Prozesse zerlegt, visualisiert und in klaren Denkarchitekturen wieder zusammengesetzt.

Die strategische Zusammenarbeit erlaubt es uns, dieses umfangreiche Toolset zur Bewältigung hochkomplexer Herausforderungen für unsere Kunden einzusetzen. Entscheidungsprozesse werden effizienter und präziser. Teams können Ergebnisse und Argumentationen jederzeit nachvollziehen und flexibel an die Notwendigkeiten anpassen.

Unsere Kunden profitieren vom Einsatz dieser Instrumente durch die grundlegende Verbesserung von Entscheidungsprozessen. In Unternehmen und Institutionen können Ergebnisse und Argumentationen besser nachvollzogen und umgesetzt werden. Damit es auch für komplexe Probleme die richtige Lösung gibt.

 

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Projekt
Management


In einer hochkompetitiven Wirtschaftswelt sichert professionelles Projektmanagement die eigene Wettbewerbsfähigkeit und stärkt die Marktposition. Dabei ist zu beobachten, dass Projektmanagement nicht selten mit einem hohen finanziellen und personellen Aufwand verbunden ist.

Dem setzen wir einfache, pragmatische und leicht verständliche Lösungen entgegen und fokussieren uns auf Denkprinzipien zur effizienten Gestaltung einer projekt- und prozessorientierten Organisation.

Unser Ansatz ermöglicht es, alle Aktivitäten des Einzel- und Multiprojektmanagements optimal aufeinander abzustimmen und überflüssige Tätigkeiten zu vermeiden.

 

 

 

 

Genaue Prozessdefinitionen und Beschreibung der Projektorganisation, klare Verantwortlichkeiten, frühes Reagieren auf Abweichungen und einfach anzuwendende Methoden führen zu steuerbaren Projekten, aus denen qualitativ hochwertige Produkte entstehen.

Für uns stellen Projekte soziale Systeme dar. Projektteams bilden eine geschlossene, sich selbstorganisierende Organisation. Wir beachten dabei stets die Vernetzung des Projekts und die Erwartungen des Umfelds. Damit aus erfolgreichen Projekten hochwertige Produkte entstehen können.

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Szenarioplanung


Die Szenariotechnik stammt ursprünglich aus dem militärischen Bereich und wurde immer mehr zum fixen Bestandteil bei der Bewältigung von ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.

Bei der Szenarioentwicklung kommt es zu einer modellhaften und systematischen Verknüpfung von relevanten Faktoren, insbesondere durch die Kombination von Entwicklungsalternativen von Schlüsselfaktoren. Szenarien sind somit alternative Zukunftsbilder komplexer Systeme.

Sie sind weder Prognosen noch Präferenzen oder Sichtweisen, wie man sich die Entwicklung der Welt wünscht. Vielmehr sollen sie realistische und glaubhafte Antworten auf „Was wäre wenn?“-Fragen liefern und damit Diskussionsanreize bieten.

Ziel dabei ist es, das Verständnis künftiger Entwicklungen und damit Entscheidungsgrundlagen und Zukunftsstrategien nachhaltig zu verbessern.

 

 

 
Um multiple Zukunftsbilder repräsentativ abbilden zu können, werden in der Regel mindestens zwei alternative Szenarien betrachtet. Die Erstellung von Szenarien gliedert sich dabei idealtypisch in vier Phasen:

 

Szenariotechnik

 

Daran anknüpfend werden die Konsequenzen aus den entwickelten Szenarien auf die strategischen Handlungsfelder erörtert. Die Zusammenführung der Handlungsoptionen mit den Ergebnissen der Szenariobewertung ermöglicht die Strategiefindung und die Ermittlung des Früherkennungsbedarfs.

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